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Hanf und Ökologie
Geschichte des Hanfs
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.Hanfnuss, Quell des Lebens
  Ökologie und Hanf - Vorteile

Mit den hier aufgeführten Eigenschaften genügt der Hanf dem Nachhaltigkeitsgedanken der Agenda 21.
Wollen Sie mehr über die Agenda 21 im Zusammenhang mit Hanf erfahren, dann klicken sie hier...
Hanf als Nahrungsmittel kann zur Bekämpfung des Welthungers eingesetzt werden Hanf liefert mit seinen Samen hochwertige Eiweiße und ein einzigartiges, therapeutisch wertvolles Öl. Durch sein unproblematisches Wachstum kann er in vielen Weltgegenden dringend benötigte Nahrungsmittel liefern.
Hanf vermindert die Vergiftung von Böden und Grundwasser durch chemische Dünger
Beim Anbau von Hanf kann auf Pestizide, Herbizide und Fungizide oder sonstige chemische Zusätze verzichtet werden, um eine ertragreiche Ernte zu gewährleisten.
Beispielsweise wird in den USA 50% aller hergestellten Pestizide im Baumwollanbau eingesetzt. Doch nicht nur das spricht für die Substitution der Baumwolle durch Hanf in vielen Bereichen, Hanf liefert auch auf derselben Fläche 2 bis 3 mal soviel Textilfasern wie Baumwolle, und dies wie bereits erwähnt ohne jeglichen Einsatz von Pestiziden. Die Düngemittelempfehlungen der Umweltverbände werden beim Hanfanbau unterschritten.
Aber auch bei der Folgefrucht können Düngemittel reduziert werden, da die Fruchtfolgeeigenschaften von Hanf hervorragend sind.
Hanf reduziert das Aufheizen der Atmosphäre durch CO2 und ist Energieträger
Beim Anbau von Hanf wird CO2 aus der Luft genommen und in Form von Sauerstoff wieder zurückgegeben. Der Kohlenstoff wird in der Biomasse eingelagert. Würden nachwachsende, pflanzliche Bau- und Dämmstoffe anstelle emittierender eingesetzt, könnten sich Gebäude im Laufe der Jahre zu einer Kohlenstoffsenke entwickeln und ein teilweises Gegengewicht zum Abbau fossiler Kohlenstofflagerstätten durch Verbrennung von Öl, Kohle und Gas bilden.
Hanf wirkt also zum einen dem Treibhauseffekt entgegen, da die Hanfpflanze CO2 reduziert und nicht CO2 emittieren wie industrielle Stoffe. Zum anderen kann Biomasse aus Hanf verbrannt werden und umweltschonend Energie liefern.
Hanf verringert den Rohölverbrauch:
Die Bereiche, in welchen heute die meisten fossilen Ressourcen verbraucht werden, sind der Bereich der Energiegewinnung, der Transportsektor und die Industrie. Eine große Rohstoffgruppe stellen dabei die Fasern da. Hier können die endlichen Ressourcen in den genannten Bereichen durch den Einsatz von Hanffasern geschont werden.
Hanf kann den Kahlschlag von Wäldern nachhaltig stoppen
Hanf liefert als einjährige Pflanze auf derselben Fläche nicht nur 4 bis 5 mal soviel Papier wie Wald, wegen der hohen Reißfestigkeit der Hanffaser kann dieses Papier öfter recycelt werden als Holzpapier.
Hanf verbessert die Ökobilanz von Produkten um mehr über Ökobilanzen zu erfahren, klicken Sie hier...

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